Betrug unter Ihrem Namen
Auf Ihrer Domain erscheinen gefälschte Zahlungs- oder Anmeldeseiten, oder Besucher laden Schadsoftware herunter. Ihre Kunden vertrauen Ihrer Adresse. Genau das wird ausgenutzt.
Und genau in PHP steckt die neue Sicherheitslücke. In 15 Minuten wissen Sie, ob Sie handeln müssen.
WordPress ist in PHP geschrieben. PHP läuft auf dem Server Ihres Hosters und beantwortet jeden Seitenaufruf. Deshalb ist praktisch jede WordPress-Website betroffen, egal wie modern sie aussieht.
Wichtig: Ein Update von WordPress, Theme oder Plugins schließt diese Lücke nicht. Helfen kann nur eine bereinigte PHP-Version auf dem Server.
Quelle: BSI-Sicherheitshinweis ↗Sicherheitslücken werden international auf der CVSS-Skala bewertet. Ab 9,0 gilt eine Lücke als kritisch. Das BSI hat die zweithöchste Warnstufe ausgerufen und rät, betroffene Server notfalls vorübergehend vom Netz zu nehmen, bis das Update eingespielt ist.
Angreifer brauchen keinen Zugang zu Ihrer Website und kein Benutzerkonto.
Es genügt, dass Ihre Website im Internet erreichbar ist. Niemand muss etwas anklicken.
Wer die Lücke ausnutzt, kann auf dem Server eigene Programme starten. Erste Angriffsversuche wurden bereits beobachtet.
Auf Ihrer Domain erscheinen gefälschte Zahlungs- oder Anmeldeseiten, oder Besucher laden Schadsoftware herunter. Ihre Kunden vertrauen Ihrer Adresse. Genau das wird ausgenutzt.
Verschickt Ihr Server Spam, landet Ihre Domain auf Sperrlisten. Dann gehen auch Angebote und Rechnungen im Spam-Ordner Ihrer Kunden unter.
Kontaktanfragen, Bestellungen, Kundenkonten: Gelangen personenbezogene Daten in fremde Hände, ist in der Regel binnen 72 Stunden eine Meldung an die Datenschutz-Aufsichtsbehörde fällig (Art. 33 DSGVO).
Als externer Datenschutzbeauftragter begleite ich solche Meldungen seit 2013. Besser ist, es gar nicht so weit kommen zu lassen.
Inhalte werden verändert oder verschlüsselt, Google zeigt Warnhinweise, der Hoster sperrt das Paket. Bis alles bereinigt ist, können Tage vergehen.
Nichts davon muss passieren. Ob Sie etwas tun sollten, klären wir in 15 Minuten.
Termin buchen →Fragen Sie schriftlich nach, welche PHP-Version Ihre Website nutzt und ob das Update schon eingespielt ist. Die fertige Nachricht steht rechts.
Läuft noch PHP 8.1 oder älter, kommt kein Update mehr. Bei vielen Hostern stellen Sie die Version im Kundenmenü selbst um. Vorher ein Backup machen: Ältere Plugins vertragen neue PHP-Versionen nicht immer.
Wer kümmert sich bei der nächsten Lücke? Das BSI rechnet mit weiteren Funden in PHP. Ohne festen Ansprechpartner bleibt das Thema an Ihnen hängen.
Sechs kurze Fragen, kein Technikwissen nötig. „Weiß ich nicht“ ist eine gültige Antwort.
Der Test läuft komplett in Ihrem Browser. Es werden keine Antworten gespeichert oder übertragen.
Sie suchen sich im Kalender einen Termin aus, der Ihnen passt.
Wer betreut Ihre Website, wo liegt sie, welche Daten laufen darüber, wie wichtig ist sie für Ihr Geschäft?
Entweder ist alles in Ordnung, oder Sie wissen, was zu tun ist. Auf Wunsch bekommen Sie danach ein Festpreis-Angebot.
„Ich sage Ihnen in 15 Minuten, ob Sie handeln müssen. Und wenn nicht, sage ich Ihnen auch das.“
Statische Websites bestehen aus fertigen HTML-Seiten. Auf dem Server läuft keine PHP-Software, es gibt keine Plugins und keine Datenbank, die man angreifen könnte.
Meisterbetrieb für Sanierung und Renovierung in Ofterdingen
Präzisionsoptik aus Oberbayern, zwischen Chiemsee und Rosenheim
Informationsseite rund um den Rammert bei Tübingen
Sie überlegen, ganz von WordPress wegzugehen? So läuft der Umstieg auf eine statische Website
Gibt es danach etwas zu tun, bekommen Sie ein Angebot zum Festpreis. Gibt es nichts zu tun, haben Sie Gewissheit.
Bei klassischem Webhosting spielt meist der Hoster die bereinigten PHP-Versionen ein. Zwei Haken gibt es trotzdem: Läuft Ihre Website noch auf PHP 8.1 oder älter, gibt es vom PHP-Projekt keine Updates mehr. Und bei einem eigenen Server sind Sie oder Ihr Dienstleister selbst zuständig.
Gewissheit bringt nur eine Nachfrage. Die Vorlage dafür finden Sie weiter oben.
Nein. Die Lücke steckt in PHP, nicht in WordPress. Updates von WordPress, Theme oder Plugins schließen sie nicht.
Das lässt sich nur auf dem Server selbst prüfen, zum Beispiel anhand von Protokolldateien und veränderten Dateien. Im Gespräch machen wir das nicht, klären aber, ob eine solche Prüfung bei Ihnen sinnvoll ist.
Möglicherweise. Auch Joomla, TYPO3, Drupal und viele Onlineshops laufen mit PHP. Bei Baukästen wie Wix oder Jimdo ist der Anbieter zuständig. Rein statische Websites sind nicht betroffen.
Diese Lücke wird nicht die letzte sein. Das BSI rechnet mit weiteren Funden in PHP. Die eigentliche Frage ist, wer sich bei Ihnen dauerhaft um die Technik kümmert.
Nein, nicht zwingend. Oft reicht es, wenn sich jemand verlässlich um Updates kümmert. Für viele kleinere Websites ist eine statische Seite auf Dauer allerdings einfacher und günstiger. Für Shops oder Mitgliederbereiche passt sie dagegen oft nicht. Was bei Ihnen sinnvoll ist, klären wir gemeinsam.
Dann ist in der Regel innerhalb von 72 Stunden eine Meldung an die Aufsichtsbehörde nötig, in Baden-Württemberg an den Landesbeauftragten für den Datenschutz. Als Datenschutzbeauftragter begleite ich Sie dabei.
Sie wählen im Kalender einen freien Termin. Wir sprechen 15 Minuten, telefonisch oder online. Vorbereiten müssen Sie nichts.
Finden Sie heraus, was PHP2Shell für Ihre Website bedeutet. Klar, ehrlich und ohne Fachchinesisch.